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...kennste den? 🤪

Jeder, der einen Witz kennt, kann ihn uns per Email schicken. Die besten werden hier mit Namensnennung veröffentlicht.
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Klein-Erna reist mit ihrer Großmutter per Postkutsche durch den Wilden Westen. Prompt gibt es einen Überfall. Die Gangster beugen sich in die Kutsche:
„Alle aussteigen!“
Klein-Erna macht sich Sorgen um ihre Großmutter.
„Meine Oma auch?“
Zischt der Obergangster:
„Alle, habe ich gesagt.“
Draußen
„Jetzt geben alle ihre Wertsachen, ihren Schmuck und ihr Geld ab!“
Klein-Erna:
„Meine Oma auch?“
„Alle, habe ich gesagt.“
Als sie alles abgeliefert haben:
„Jetzt ziehen sich alle Frauen nackt aus!“
Klein-Erna:
„Meine Oma auch?“
„Alle, habe ich gesagt.“
„Jetzt werden alle Frauen vergewaltigt!“
Bevor Klein-Erna was sagen konnte, zischt die Großmutter:
„Sei still! Alle, hat er gesagt.“

Nun, einmal wollte ein Tourist aus Hauzenberg nach Paris mit dem Zug fahren. Er kaufte sich eine Busfahrkarte (Ticket kannte man damals im Bayerischen Wald noch nicht) nach Passau. Dort bekam er eine weitere nach Deggendorf. Von Deggendorf konnte er nach München fahren und dann weiter nach Stuttgart. In Stuttgart kaufte er eine Karte, mit der konnte er mit Umsteigen in Karlsruhe bis Straßburg fahren. Erst da bekam er ein Billett nach Paris.
Als er wieder zurück war, wurde er gefragt, wie es den in Paris war.
„Eigentlich ganz schön, aber furchtbar abgelegen.“

Nicht ganz so abgelegen ist Mitterfirmiansreut, ein Ortsteil von Philippsreut, im Bayerischen Wald. Von dort wollte einer mal sogar bis Peking fahren.

Er fuhr zuerst mit dem Bus nach Freyung, auch im Bayer. Wald. Dann umsteigen in einen anderen Bus zum nächsten Bahnhof in Passau. Da bekam er eine Fahrkarte(!) nach München. Dort konnte er ein Ticket nach Berlin lösen. Berlin – Moskau ging nicht, also ein Ticket bis Warschau. Dort ein weiteres Ticket bis Moskau. Endlich konnte er die Strecke in der Trans-Sib bis Wladiwostok buchen. Und dort bekam er endlich das Ticket bis Peking.

Als er alles gesehen hatte und ihn das Heimweh packte, ging er wieder zum Schalter:
„Ich hätte gern ein Ticket nach Philippsreut.“
„Nul bis Philippsleut, odel wollen Sie gleich weitel bis Mittelfilmiansleut?“

Ein Breitmaulfrosch hüpft durch das Gras. Da trifft er eine Kuh.
„Wer bist denn du?“
„Ich bin eine Kuh.“
„Und was machst du?“
„Ich fresse Gras und gebe Milch.“
Der Frosch hüpft weiter. Da trifft er ein Huhn.
„Wer bist du?“
„Ich bin ein Huhn und lege Eier. Und wer bist du?
„Ich bin ein Breitmaulfrosch.“
Wieder hüpft der Frosch weiter, bis er einen großen Vogel mit einem langen Schnabel trifft.
„Und wer bist du?“
„Ich bin ein Storch.“
„Und was machst du.“
„Ich suche Breitmausfrösche als Futter für meine Jungen.“
„Düe gübt's hür nücht, düe gübt's hür nücht...

Barbaras dritter Mann ist gestorben. Nach der Beerdigung kondolieren ihre Freundinnen:
„Herzliches Beileid! Ist schon schlimm, erst die beiden mit Pilzvergiftung und jetzt Paul mit Schädelbruch. Wie ist denn das passiert?“
„Bratpfanne! Er wollte keine Pilze essen.“

Ein Junge wird von seinen älteren Brüdern in eine Stripteasebar eingeschmuggelt. Sie schauen sich die Darbietung der Damen an. Plötzlich fängt der jüngste herzzerreißend zu weinen an.
Eine Animierdame setzt sich zu dem Kleinen und fragt teilnahmsvoll:
„Was hast du denn, mein Junge? Gefällt dir die Show nicht?“
Stottern und schniefend erzählt er:
„Meine Mutter hat immer gesagt, wenn ich eine nackte Frau sehe, verwandle ich mich in Stein. Und jetzt fängt es schon an.“

Die 17-jährige Jenny sagte zu ihrer Freundin:
„Großvater hatte ganz recht, als er sagte, ich solle nicht in den Nachtclub gehen, weil es da Dinge gebe, die ich nicht sehen sollte!“
„Und was hast du da gesehen?“
„Meinen Großvater!“

Prüfung bei der Jagdausbildung.
Der Jägermeister fragt die Kandidatin:
„Wie heißt das weibliche Wildschwein?
„Bache?“
„Richtig! Und das männliche?“
„Äh, Keiler?“
„Auch richtig! Und jetzt sagen Sie mir, wie das Geschlechtsteil des Keilers heißt.“
„Ja, also... vielleicht Keilriemen?“

Da war mal ein Mädchen im Norden,
das kann man im Internet ordern.
Man machte ein Fest.
Das war dann der Rest
vom Mädchen am Spieß aus dem Norden.


Ein Mädchen wollte zum Rasthaus
und verirrte sich im Schlachthaus.
Sie fragte den Mann,
ob er ihr helfen kann.
Der Mann nahm sie als Bratwurst nach Haus.


Gute Köche werden dir raten,
nimm stets bestes Fleisch zum Braten.
Ein Mädchen am Spieß,
schön und rund, nicht zu süß,
das wird dir lecker geraten.


Jessica ging grillen mit Freunden.
Sie konnte alle gut leiden.
Was dann kam, oh Schreck,
das Essen war weg.
Sie musste nicht lange leiden.

Jessi wollte nach Nordrhein-Westfalen.
Doch sie landete beim Kannibalen.
Der freute sich sehr
über die Mahlzeit und mehr.
Und brauchte nicht mal zu zahlen.


Manfred sprach zu Jessi: „Du,
wir machen heute Barbecue.
Du auf dem Speer,
komm endlich her.“
Manfred hatte endlich mal Ruh.


Jessi mit dem Schinkenbecken
wollten ihre Freunde necken.
Das Steak am Spieß,
im Topf auch Gemüs'
So ließen sie sich Jessi schmecken.

Ein Stadtehepaar macht Urlaub auf dem Bauernhof. Da sehen sie wie der Hahn eine Henne besteigt.
Fragt die Frau:
„Wie oft macht der Hahn denn das?“
„So bis zu zehn mal am Tag.“
Schaut die Frau ihren Mann vorwurfsvoll an:
„Siehste!“
Fragt der Mann den Bauern:
„Immer mit derselben Henne?“
„Nein, natürlich immer mit einer anderen.“
Der Mann:
„Siehste!“

Was ist eine Darmspiegelung?
Eine After-Show-Party!

Eine Frau kommt zum Arzt und klagt über ihren breiten Mund. Der reicht wirklich von einem Ohr zum anderen.
Doktor meint:
„Da geht nichts mit operieren und Medikamente helfen auch nicht. Sie können es mit Sprechübungen versuchen. Sagen Sie so oft es geht ,Gemüse – Gemüse – Gemüse'“.
Die Frau geht nach Hause. Natürlich hat sie das Wort vergessen. Es ist etwas aus dem Garten, richtig: „Salat – Salat – Salat“.

Wissenschaftskongress im Hotel. Dabei geht es um die sexuellen Eigenschaften der einzelnen Völker.
Am Abend sitzt eine Teilnehmerin an der Bar und erzählt ihrem Nachbarn, was sie Neues erfahren hat:
„Wissen Sie, dass die Indianer den Längsten haben und die Schwaben die Phantasievollsten sind?“
„Nein, das ist mir neu. Gestatten Sie, dass ich mich vorstelle: Winnetou Häberle.“

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